Online Führung für Brillengläser und deren Oberflächenbehandlungen auf giarre.com > 360 º W.A.V.E Technology
Essilor 360º ermöglicht eine hochauflösende Sehfähigkeit für alle Ametropien. Das moderne Leben, die immer neuen optischen Austattungen, die Vielseitigkeit der Tätigkeiten beanspruchen immer mehr die Sehkraft. Die Brillenträger benötigen eine immer grössere Präzision und Sehschärfe und werden immer anspruchsvoller bezüglich der Qualität ihrer optischen Austattung. Die tradizionellen, monofokalen Gläser, deren optische Funktionsfähigkeit im zentralen Blickfeld liegt, befriedigen nicht mehr die Forderungen nach hoher Sehqualität seitens der Brillenträger, die sich auch über einen Flou-Effekt am Rande des Blickfeldes beklagen. Mit der Lancierung der neuen monofokalen Linsen 360º, bietet Essilor endlich für alle Personen mit Ametropien Gläser mit unvergleichlich hochauflösender Sehkraft auf der ganzen Oberfläche des Glases, die somit für alle Aktivitäten geeignet sind, dank einem hohen Niveau von Präzision und der Optimierung der Kontraste in allen Blickrichtungen.

Ergebnis der Forschung Essilor bezüglich der Phisiologie der Sehkraft der Brillenträger und der Erforschung von neuen Untersuchungsmethoden der optischen Aberrationen, ist die Linse Essilor 360, die ihren Nutzen aus einer revolutionären Methodologie der Berechnung und des Entwurfes zieht:
WAVE TECHNOLOGY WAVEFRONT ADVANCED VISION ENHANCEMENT. Diese technologische Entwicklung basiert auf der Kombination von zwei wichtigen Erneuerungen:
- Der Designentwurf mittels der Analyse des Wavefront Management System und der Kontrolle des gesamten Lichtbündels der Pupille ist ein völlig neues Entwurfskonzept der ophthalmischen, auch monofokalen, Gläser. Dieses System untersucht das gesamte, in die Pupille eindringende, Lichtbündel bezüglich aller Blickrichtungen. Es berücksichtigt in der Berechnung der optischen Funktionen das ganze Lichtbündel, das die Oberfläche der Pupille durchdrigt und nicht nur den einzelnen Lichtstrahl, der in das Pupillenzentrum eintritt und reduziert somit die Aberrrationen.
- Der Konstruktionsprozess, der Point by Point Twinning genannt wird, untersucht Punkt für Punkt die vordere und innere Oberfläche der Linse und bestimmt, auch abgesehen von den Werten des Brillenpasses, die Eigenschaften der Refraktionswellen.
Mit der Definition der Wellenfront bezeichnet man die den Lichtstrahlen engegengesetzt liegende senkrechte Oberfläche. Wenn das Licht die 2 Oberflächen der Linse durchdringt, erleidet die Wellenfront eine Distorsion. Die Refraktion der Wellenfront zeigt ganz klar die Aberrationen des Lichtbündels.

Die Verminderung der Aberrationen. Die Technologie W.A.V.E., zum ersten Mal bei monofokalen Gläsern angewandt, bietet eine Sicht von Bildern
hochauflösender Schärfe dank der Analyse der Wellenfront, die die Deformierung der in die Pupille eintretenden Bilder sowohl qualitativ als quantitativ bestimmt. Die Berechnung des Designkonzeptes der Linse hat das Ziel, die Distorsionen der Wellenfront zu begrenzen und zu verringern und die Regelmässigkeit des Lichtflusses wiederherzustellen und somit die
Aberrationen zu reduzieren.
Das Bild, das sich auf der Netzhaut bildet,ist scharf und präzise.
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Eine bessere Sensibilität für Kontraste. Die Sehqualität hängt von zwei wesentlichen Faktoren ab:
der Sehschärfe und der Sensibilität für Kontraste. Die Sehschärfe ist natürlich wesentlich, aber die Untersuchungen zeigen, dass die Sensibilität für Kontraste ein entscheidender Parameter der visuellen Wahrnehmung der realen Umwelt ist. So können sich Brillenträger, die eine befriedigende Korrektur der Sicht geniessen, in einigen Situationen, wie beim Lesen in schlecht erleuchteten Räumlichkeiten oder beim nächtlichen Autofahren über Schwierikeiten bei der Wahrnehmung der Einzelheiten oder der Farben beschweren.
- Grössere Präzision im Unterscheiden der umgebenden Gegenstände.
- Hohe Schärfe und Sichtbarkeit der Einzelheiten.
- Bessere Präzision der Farbtöne.
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